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LogiMAT: Den Weg zur High-Tech-Branche geebnet

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Mit ihrer 15. Veranstaltung begeht die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss, in diesem Jahr „ein kleines Jubiläum“, so Messeleiter Peter Kazander, Geschäftsführer der EUREXPO Messe- und Kongress-GmbH, München. „Die LogiMAT wurde dabei geprägt von knapp eineinhalb Dekaden an Technologieentwicklung, die von derart rasanten Umbrüchen und einem enormen Bedeutungszuwachs der Intralogistik geprägt sind, wie kaum ein Zeitraum zuvor.“

Insbesondere die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikations-Technologie, der Sensorik, Bilderfassung, Automation und Robotik kennzeichnen heute einen Standard, der zu Zeiten der ersten LogiMAT 2003 nur Wenigen vorstellbar schien. „Bei der ersten LogiMAT am Stuttgarter Killesberg haben wir heiß über RFID-Einführung diskutiert“, erinnert Prof. Dr. Michael ten Hompel, Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML). „Das Internet der Dinge oder Industrie 4.0 waren damals eine noch weit entfernte Vision. Heute halten wir die Technologie in Händen, die Träume von damals zu verwirklichen.“ Die LogiMAT, so ten Hompel, habe diese Entwicklung über die Jahre konsequent begleitet. „Mehr noch: Sie ist zur Plattform dieses Wandels geworden.“

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Light + Building startet mit Ausstellerplus von knapp vier Prozent | Weltleitmesse mit innovativen Produkten, aktuellen Branchenentwicklungen und Politikprominenz

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Osthafenbrücke (Bild-Quelle: Messe Frankfurt Exhibition / Jochen Günther)

Am Sonntag, den 13. März 2016, öffnet die Light + Building in Frankfurt am Main ihre Tore für die Fachbesucher. Das verknüpfte Angebot aus Licht und Gebäudetechnik macht die Light + Building zur Weltleitmesse – mit einem in Tiefe und Breite einzigartigen Produktspektrum. Alle Marktführer sind vor Ort und mit 2.589 erwarteten Ausstellern (2014: 2.495 Aussteller[1]) auf einer Fläche von 248.500 Quadratmetern (2014: 245.000 Quadratmeter*) ist das Gelände voll belegt. Auf 22 Hallenebenen zeigen die Aussteller an sechs Messetagen ihre Produktneuheiten.

Die Light + Building steht 2016 ganz im Zeichen der Digitalisierung. Daher lautet das Motto in diesem Jahr: „Where modern spaces come to life: digital – individuell – vernetzt“. Die Industrie zeigt intelligente Lösungen und zukunftsweisende Technologien zur Digitalisierung und Vernetzung sowie aktuelle Designtrends. Dabei stehen die Trends im Leuchtenmarkt und der Einfluss von Licht auf den Menschen ebenso im Fokus wie vernetzte Sicherheit, intelligente Haus- und Gebäudeautomation sowie effizientes Energiemanagement. Die Branchenthemen werden zusätzlich im vielseitigen Rahmenprogramm beleuchtet und in fundierten Fachvorträgen vertieft. Eine perfekte Mischung für den Fachbesucher, um sich umfassend zu informieren.

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Konjunktur: Auftragseingang im Maschinenbau Dezember 2014 und DIW Konjunkturbarometer Januar 2015

Quelle: VDMA
Auftragseingang im Maschinenbau Dezember 2014 – Versöhnlicher Abschluss eines schwierigen Jahres

Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland lag im Dezember 2014 um 13 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Inlandsgeschäft stieg um acht Prozent, das Auslandsgeschäft lag um 15 Prozent über Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Dienstag in Frankfurt mit.

In dem von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich Oktober bis Dezember 2014 stieg der Bestelleingang im Vorjahresvergleich um drei Prozent. Die Inlandsaufträge stagnierten, die Auslandsaufträge lagen bei plus vier Prozent.

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ZEW-Konjunkturerwartungen: Aufwärtstrend trotz Kapitalmarktturbulenzen

(Quelle: ZEW)

(Quelle: ZEW)
ZEW – 15.01.2015. Die aktuellen ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland im Januar stehen nach einem Zugewinn von 13,5 Punkten bei 48,4 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,5 Punkte). Der Index steigt damit zum dritten Mal in Folge. Dies ist der höchste Stand seit Februar 2014.

"Für die Kapitalmärkte begann das Jahr 2015 turbulent. Die Nachricht über anstehende Parlamentswahlen in Griechenland sowie über die Aufgabe der Koppelung des Schweizer Franken an den Euro führte zu starken Kursschwankungen. Davon unbeeindruckt zeigen sich die ZEW-Finanzmarktexperten mit Blick auf die Konjunkturerwartungen. Wesentlich für den erneuten Zugewinn dürften der weiterhin rückläufige Ölpreis sowie die weitere Abwertung des Euro sein", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest.

Die Bewertung der konjunkturellen Lage in Deutschland verbessert sich ebenfalls deutlich. Der Index gewinnt 12,4 Punkte und steht nun bei 22,4 Punkten.

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone verbessern sich analog zu den Konjunkturerwartungen für Deutschland. Der Erwartungsindikator legt um 13,4 Punkte auf 45,2 Punkte zu. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum hat sich erstmalig seit Mai letzten Jahres um 5,7 auf minus 57,1 Punkte verbessert.

(Quelle: ZEW)

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VDMA: Maschinenbau erwirtschaftet 2014 Produktionsrekord von 199 Milliarden Euro ● Maschinenbauer rechnen 2015 mit zwei Prozent Wachstum

VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge (Bild VDMA/ Tristan Rösler Photography)
VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge
(Bild VDMA/ Tristan Rösler Photography)
Dezember 2014 - Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer bestätigen ihre im Sommer für 2014 getroffene Produktionsprognose von einem Prozent. „Für die ersten zehn Monate des Jahres liegt die reale Produktion von Maschinen- und Anlagen in Deutschland 1,0 Prozent über dem Vorjahr. Wir sind insofern sehr optimistisch, unsere Prognose zu erreichen“, erklärte VDMA-Präsident Dr. Reinhold Festge anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbandes am Donnerstag in Frankfurt. „Unterm Strich konnten wir 2014 sowohl beim Umsatz mit 212 Milliarden Euro als auch in der Produktion mit 199 Milliarden Euro die bisherigen Rekordmarken von 2008 (Umsatz: 208 Milliarden Euro, Produktion 196 Milliarden Euro) übertreffen“, so Festge.

Beschäftigung hat Millionengrenze überschritten
„Eindeutige Gewinner dieser insgesamt guten Performance sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betonte der VDMA-Präsident. „Ich werte diesen Beschäftigungsaufbau aber auch als einen deutlichen Scheck auf die Zukunft.“ Die Zahl der Beschäftigten hatte im Mai erstmals wieder die Eine-Million-Marke erreicht. Das war zuletzt 1993 der Fall gewesen. Im Oktober arbeiteten insgesamt 1.011.000 Menschen im Maschinenbau. Das sind 1,7 Prozent oder 16.000 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Festge nannte als Gründe für den Aufbau – angesichts des moderaten Produktionswachstums – vor allem die gewaltigen Herausforderungen (Industrie 4.0, Rente mit 63, demografischer Wandel), die die Maschinenbauindustrie nur mit qualifiziertem Personal bewältigen könne.

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